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Auf der Startseite unter "Aktuelles": Hinweise zum Umgang mit dem Corona-Virus in unseren Einrichtungen

Ein Mann sitzt an einem Schreibtisch und arbeitet gleichzeitig digital mit einem Notebook und analog mit einem Heft

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Mit viel Erfahrung behandeln, betreuen und pflegen wir in den Einrichtungen des LWL-PsychiatrieVerbunds Westfalen Menschen mit den unterschiedlichsten psychischen oder gerontopsychiatrischen oder dauerhaften Sucht-Erkrankungen oder einer psychischen oder geistigen Behinderung.

Dabei ist es uns auch wichtig, dass der Umgang mit den Krankheiten und den Patientinnen und Patienten auch in den Medien von hoher Qualität ist. Wir wünschen uns eine objektive und sachliche Berichterstattung.

Wenn Sie Fragen dazu haben oder über unsere Veranstaltungen und Angebote berichten wollen, kontaktieren Sie gerne unsere Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

Anti-Stigma-Arbeit

Ein Großteil der Bevölkerung empfindet Menschen mit einer psychischen Erkrankung auch in unserer aufgeklärten Gesellschaft immer noch als schwach, „selbst schuld“ oder auch bedrohlich. Psychiatrische Einrichtungen werden oft noch als abgeschiedene Orte mit vergitterten Fenstern und verschlossenen Türen dargestellt, in denen Patientinnen und Patienten mit Medikamenten ruhiggestellt und weitestgehend sich selbst überlassen werden.

Die Wirklichkeit sieht ganz anders aus. Eine psychische Erkrankung kann jeden treffen, genauso wie ein Beinbruch, eine Infektion oder Krebs. Deswegen ist es wichtig, über die verschiedenen Krankheitsbilder Bescheid zu wissen, über die Linderungs- oder Heilungschancen, die Arbeit in unseren Einrichtungen – und natürlich auch die Gefühle der Patientinnen und Patienten sowie ihrer Angehörigen. Dazu tragen wir zum Beispiel bei, indem wir unsere Einrichtungen nach außen öffnen, mit vielen verschiedenen Veranstaltungen auf dem Einrichtungsgelände, zu kulturellen oder auch medizinischen Themen.